20.02.2023

Meine ersten 6 Monate bei der SG-Service

Nach meinem zweiwöchigen Praktikum bei der SG-Service war mir klar:

Hier möchte ich meinen Einstieg in die Berufswelt wagen! Und mittlerweile ist schon ein halbes Jahr meiner Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement vergangen, in dem ich bereits viele Erfahrungen sammeln und meine Kompetenzen erweitern konnte.

Ich kann mich noch gut daran zurückerinnern, wie nervös ich an meinem ersten Arbeitstag war. Aber genauso gut erinnere ich mich daran, wie schnell diese Aufregung wieder verflog, als ich direkt beim Betreten der Zentrale so herzlich empfangen wurde. Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern war seit Tag eins spürbar und die Aspekte gegenseitiger Respekt, Kommunikation und Handeln mit Weitblick sind hier Programm.

Meinen Ausbildungsstart habe ich in der Abteilung Vertrieb Innen gemacht. Dort wurde ich von Tag eins ins Team aufgenommen. Ich hatte die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, konnte mich bei Fragen aber immer an meine Kollegen wenden. Meine Aufgaben beinhalteten unter anderem das Schreiben von E-Mails an die Filialen oder Gebietsleiter. Beispielsweise verfasste ich E-Mails, um den Betriebsarzt anzukündigen oder wenn es zu Feiertagsverschiebungen der Liefertage kam. Dazu arbeitete ich auch oft mit Exceltabellen und erstellte beispielsweise eine Kostengegenüberstellung. Des Weiteren gab es ein so genanntes „Azubi-Postfach“, das ich immer nebenbei abgearbeitet habe. Darunter waren Erste-Hilfe- und Einarbeitungszertifikate, aber auch Hygienebelehrungen der Mitarbeiter aus den Filialen, die ich ordnungsgemäß ablegen musste. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, eine Schicht in der Spielstation in Mülheim zu absolvieren. Dort habe ich einen Tag lang mit den Servicekräften vor Ort die Gäste betreut. Das war vor allem wichtig, um ein besseres Verständnis für die geleistete Arbeit in den SPIELSTATIONEN zu entwickeln. Des Weiteren bin ich einen Tag lang mit einem Gebietsleiter mitgefahren und habe mit ihm verschiedene Spielstätten besucht. Dabei konnte ich vieles über die Geschichte des Unternehmens und seine Entwicklung erfahren.

Zudem wurde ich von Anfang an in die Azubi-Dienste eingearbeitet. Sowohl die Vertretung an der Zentrale als auch der Postdienst haben dazu beigetragen, dass ich mich mit der Zeit immer besser im Unternehmen orientieren und zurechtfinden konnte und schon viele Kolleginnen und Kollegen sowie die verschiedenen Abteilungen kennenlernen durfte. Auch das zahlreiche Angebot von Seminaren, Schulungen und Events, war nicht nur hilfreich für meinen Arbeitsalltag, sondern hat auch die Entstehungen von Freundschaften mit den anderen Azubis gefördert.

Nach fünf Monaten habe ich die Abteilung gewechselt und bin jetzt seit einigen Wochen in der Abteilung Kommunikation/PR. Das war auf jeden Fall eine Umstellung, da sich mein Aufgabenfeld nun grundlegend verändert hat und ich mich erstmal neu strukturieren musste. Allerdings wurde mir direkt zu Beginn ein Überblick über die jeweiligen Zuständigkeitsbereiche verschafft und auch während meiner Einarbeitung habe ich jederzeit die Möglichkeit mich bei Unklarheiten an meine Kollegen zu wenden. Ich bin gespannt, welche weiteren Abteilungen ich in den folgenden Jahren noch durchlaufen werde und welche neuen Herausforderungen mich dabei erwarten.

Ronja Hermeler

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